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Am Ostersamstag war ich mit meinem Vater in unserem Haus. Wir wollten heute die Kabel für Netzwerk und Fernsehen verlegen. Ich hatte die Pläne schon vorab mit dem Elektriker besprochen, so dass er entsprechend schon Platz für uns gelassen hat. Bewaffnet mit Abbruchhammer, Putzfräse und Bohrhammer sind wir den Wänden zu Leibe gerückt. Wir haben Löcher gebohrt und Leitungschlitze in die Wand eingebracht. Das ging an sich alles ziemlich gut. Auch die Leitungen ließen sich gut verlegen. Wir konnten hier die Löcher von Viebrock nutzen. Im EG hatten sie Löcher in Wänden für ihre Leitungen hinterlassen. Die haben wir mitgenutzt. Auch konnten wir so unserer Leerrohre zu den ihren legen und daran befestigen. Auch sind von Viebrock ja für die meisten Räume schon Leerrohre im Standard vorgesehen. Das ärgerliche an den Leerrohren ist, dass sie ohne Zugdraht geliefert werden. Denn, so mussten wir feststellen, solange das Rohr mit einem ausreichenden Biegeradius verlegt worden ist, ist es kein Problem das Kabel einzuziehen. Aber da das Lehrrohr ja noch die Wand hoch zur Unterputzdose gelegt wurde, war der 90° Bogen vom Boden die Wand hoch nbur schwer bis garnicht machbar. Hier waren wir froh, dass wir noch kein Estrich im Haus hatten. So konnten wir das Rohr noch einmal von der Wand lösen, das Kabel einziehen und dann das Rohr wieder befestigen. Zum Glück hatte ich die gleichen Unterputzdosen wie Viebrock bestellt, so konnte ich meine Dosen mit den ihren verbinden.

Das einziehen der Leitungen ging meist auch gut voran. Ich hatte ja Leerrohr mit Zugdraht bestellt. So haben wir innerhalb weniger Stunden 350m Netzwerkkabel und 100m SAT-Kabel im Haus verlegt. Im HWR ist das Kabel Chos noch größer geworden. Denn wir haben ja alle Leitungen hierher geführt. Aber das wird sich ja in den nächsten Wochen, wenn der Trockenputz im Haus verbaut ist und mit der Endinstallation der Elektrik begonnen werden kann, wieder ändern.

So haben wir jetzt im Wohnzimmer, Kinderzimmer 1 und 2, und Elternschlafzimmer Fernsehen und im Wohnzimmer, Kinderzimmer 1 und 2, Elternschlafzimmer, Abstellraum, Arbeitszimmer, Diele und Küche Netzwerk.

Am Mittwoch kam unser Bauleiter zum Bauleitergespräch wieder zu unserem Haus. Als ich am Nachmittag zum Treffen auf das Grundstück kam, waren die Handwerker noch fleißig am Werkeln. Ich hatte Schwiegermuttern getroffen und sie berichtete, dass die Dachdecker am Vormittag vor Ort gewesen waren und die Photovoltaikanlage installiert haben. Das war ich erstaunt und bin gleich hin mal schauen. Ja, im ersten Moment sah das toll aus. Aber dann fiel mir auf, dass die Anlage falsch positioniert war. Denn wir haben die Anlage auf rechten Hausseite geplant, damit wir ggf. später im Spitzboden noch ein Veluxfenster in Südrichtung installieren können. Aber die Dachdecker hatten die Anlage nahe des Firsts über die gesamte Hausbreite aufgebaut. Zum Glück war der Bauleiter vor Ort und konnte sich dieses kleinen Fehlers gleich annehmen. Er zückte auch gleich das Telefon und informierte umgehend den Dachdecker Chef. Bin gespant, wann sie sich des Problems annehmen. Denn nächste Woche Freitag soll das Gerüst abgebaut werden.

Nach der Aufregung um die Photovoltaikanlage haben wir das Dachgeschoss besichtigt. Die meisten Wände waren jetzt geschlossen und die Dachbodentreppe war verlegt worden. Nach Rücksprache mit dem Bauleiter mussten die Trockenbauer den Mittelsteg nicht mehr installieren und konnten das Holz vor dem Haus lagern. Wir wollen es später für das Verkleiden des Carports nutzen. Am Donnerstag haben die Trockenbauer dann auch noch die Dachbodentreppe sowie ein Geländer installiert. Als ich mir die Treppe am Donnerstag anschaute, sah ich nur, dass die Bodenplatte der Treppe beschädigt war. Unser Bauleiter berichtete mir, dass die Platte nach dem Rohbau durch die entgültige und heile Platte getauscht werden wird.

Im Badezimmer sind jetzt alle Elemente zu sehen. Die Vorwandelemente sind installiert und beplankt. Auch die OSB Platte für die Waschtischunterschrank haben die Trockenbauer eingebaut. Die Nische in der Duschwand ist auchvorhanden und die Kabel für die Lampen sind auch da. Die liegen zwar knapp neben den geplanten Stellen, aber es wird wohl später alles passen. In der einen Wand haben die Trockenbauer die Dämmung vergessen. Ich konnte in das Loch für die Steckdose hineinschauen, aber leider keine Dämmung entdecken. Nur gegenüber die Trockenbauplatte habe ich gesehen. So funktioniert das leider mit dem Schallschutz nicht.

Denn unser Bauleiter hat mich darüber aufgeklärt, dass der Trockenbau bessere Schallschutzwerte bringen würde, als eine Porensteinwand. Außerdem würde der Aufbau und die Elektroinstallation schneller vorangehen.

Auf jeden Fall war das Haus am Donnerstagnachmittag ordentlich verlassen. Nicht jeder Dreck war aufgefegt worden, aber vom Materiallager war nichts mehr zu sehen. Im Großen und Ganzen war viel vom neuen Haus zu sehen und zu erkennen. Also mir gefällt es immer noch, wenn nicht sogar noch mehr als vorher auf dem Papier.

Die Zahl der Kabel auf dem Fußboden hat schon ein beachtliches Ausmaß angenommen. Der Elektriker hat hier mit Leitungen nicht gespart. Auch der Klempner hat hat ordnetlich Leitungen verlegt. Wasserleitungen, die quer durch das Haus gehen. Und da werden jetzt am Wochenende noch einmal deutlich mehr Leitungen dazukommen. Besonders im HWR, wo sich die Leitungen sammeln werden. Der Kanal in der Decke vom OG ins EG in den HWR ist jetzt schon sehr frequentiert.

Ich hatte mich schon gefragt, ob die Wasserleitungen einer Druckprüfung unterzogen werden, bevor der Estrich kommt. Gesehen habe ich in der Kücke, dass dort ein Manometer angebracht worden ist. Das scheint dafür zu sein.

Auch die Velexfenster sind jetzt am Strom angeschlossen. Der Dachdecker hat den Stromanschluss hergestellt, da der Elektriker das Fenster nicht anbohren wollte. Aber das soll auch jetzt klappen. Das restliche Zubehör liegt jetzt noch im Wohnzimmer.

 

Um sechs Uhr waren die Handwerker schon auf der Baustelle. Um kurz nach sieben Uhr am Montag war ich auf der Baustelle. Und der gesamte Vorplatz vorm Haus war voller Viebrockhausautos. Auch der Maler war da, um das Gesims um das Haus herum zu spachteln und zu streichen. Zweimal wird das Holz gestrichen. Und zusammen mit dem gereinigten Klinker, dem weißen Holz und dem schwarzen Dachpfannen sieht das Haus richtig gut aus. Ich freue mich schon, wenn nächste Woche das Gerüst verschwinden wird. Im Haus ist auch richtig was los. Nachdem in der letzten Woche der Elektriker und die Trockenbauer vor Ort waren, kommen diese Woche noch die Sanitärinstallateure dazu. Und die waren im EG schon fleißig dabei, die Wände wieder einzureißen, die die Maurer wenige Wochen zuvor mühselig aufgebaut hatten. Mit Winkelschleifer und Abbrauchhammer wurde Platz für die Sanitätinstalltion geschaffen. Auch wurde der Platz für die Wärmepumpe eingerichtet. Die Trockenbauer hatten die Wände dazu im HWR um die zu errichtende Wärmepumpe schon mit Gipskartonplatten verkleidet. Denn das wäre nach dem Aufstellen der Wärmepumpe für die Vibroplan Mitarbeiter nur noch schwer möglich gewesen. Auch der Wust an neuen Kabeln wuchs im HWR an. Mit dem Elektriker habe ich noch über die Platzierung unseres Netzwerkschranks gesprochen. Denn an ursprünglich geplanter Stelle wäre der Schaltschrank im Wege. So haben wir die Steckdose und den Schaltschrank in eine freie Nische verlegt. Die Nische ist laut Plan nicht frei, aber hier wurde vergessen, dass wir keinen zusätzlichen Speicher bekommen. Das wusste der Klempner auch noch nicht. Der hatte sich schon gewundet gehabt. Auch konnten wir noch einmal mit Elektriker und Sanitärinstallateur die Reihenfolge von Ausgussbecken, Waschmaschine und Trockner noch einmal anpassen. Auch haben wir uns am Wochenende spontan überlegt, gehabt, dass wir uns über den Gerätschaften dann noch einmal eine Doppelsteckdose wünschen. Das wurde prompt eingezeichnet und kurze Zeit später umgesetzt.

Unsere Außenwasserhähne sind auch installiert worden. Zuerst sah es aus, als ob die total schief befestigt worden sind. Aber die waren nur durch die Wand durchgesteckt worden, aber noch nicht angeschraubt. Mit dem Elektriker haben wir abgesprochen, dass er uns, wenn er die Löcher für die Leerrohre bohrt, auch gleich Platz für unsere Rohre mit einplant. So brauchen wir am Wochenende weniger Bohren.

Das Wohnzimmer und die Küche glichen einem großen Materiallager. Überall lag Material herum, welches diese Woche verbaut werden sollte. In der Küche haben wir fleißig mehrfach die Woche die Handwerkerbar mit Keksen und Getränke aufgefüllt. Die Nervennahrung, wie ein Bauarbeiter sagte, kommt sehr gut an.

Im OG rotierten die Trockenbauer, Elektriker und Klempner. In den Wänden wurden schnell die Leitungen verlegt und ebenso schnell wurden die Wände von den Trockenbauern zu gemacht. So kam ich gerade noch rechtzeitig um von den meisten Wänden mit der Elektroinstallation ein Foto zu machen. Damit wir später schauen können, wo die Leitungen liegen. Von der Installation her haben die Elektriker bei uns das Wohnzimmer und die Küche im EG stromtechnisch einzelnd abgesichert. Die Diele, HWR und Gäste WC sind zusammengefasst. Die Lampenkreise sind zusammengefasst. Im OG haben die Elektriker aufgrund unserer Unterverteilung die Steckdosen für jeden Raum einzelnd abgesichert und die Lichtschaltkreise für je zwei Räume zusammengefasst. So können wir sehr gut einzelne Räume stromlos schalten, ohne die anderen Räume zu beeinflussen. Auch sind Leerrohre, die im Standard enthalten sind, von den Elektrikern verlegt worden. Leider werden die Leerrohre ohne Zugdraht installiert. Die Leerrohre werde ich zum großen Teil belassen und die Installation für TV und Netzwerk in seperaten, eigenen Leerrohren verlegen. Ich habe da einen Anbieter für Leerrohre mit Zugdraht zu guten Preisen gefunden. Die Dachbodentreppe war bisher noch nicht in den richtigen Raum verlegt worden. Das steht noch aus. Auf dem Dachboden sind die Lüftungsrohre verlegt worden. So kann ich dann demnächst den Dachbodenboden verlegen. Das Holz für den Mittelsteg haben wir eingelagert. Die Trockenbauer wollten ohne Rücksprache mit dem Bauleiter nicht davon abweichen den Mittelsteg zu verlegen. Sie hatten bedenken, dass die Statik dadurch beeinflusst werden würde.

Als letztes gab es auch noch Probleme mit den Veluxfenstern. Die Dachdecker hatten das Kabel nicht durch den Fensterahmen geführt und außerdem lag die Schachtel mit dem Zubehör und Kabel beim Bauleiter im Büro. Dann lag es am Dienstag einen Tag im Büro des Elektrikermesters und soll dann erst am Mittwoch installiert werden. Solange konnten die Trockenbauer nicht die Fenster nicht verkleiden.

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Die Trockenbauer sind am Freitag noch fleißig gewesen und haben für alle Wände das Ständerwerk aufgestellt. Im Badezimmer ist sogar schon die Tür vorbereitet, die fehlt in den anderen Räumen noch. Auch die Innenwände des Badezimmers sind schon mit Leichtbauplatten verkleidet. In den anderen Räumen fehlt das zum größten Teil noch. Aber das Ständerwerk ist gerade aufgestellt worden. Es waren zahlreiche Wasserwaagen im OG vorhanden, so dass wir das an zahlreichen Profilen nachgeprüft haben. Die Dachluke haben die Handwerker noch nicht versetzt. Das wird bestimmt morgen in Angriff genommen werden.

So können wir uns aber schon mal deutlich besser vorstellen, wie die Räume später aussehen und geschnitten sind. Das haben wir zwar auf dem Papier schon gesehen, aber die Realität ist ja noch einmal eine andere. Momentan kommen uns die Räume doch sehr klein vor. Eine Freundin meinte aber, dass würde sich geben, wenn die Wände geschlossen sind und der Estrich vorhanden ist. Wird sind sehr gespannt.

Dann ist meine Frau in der Facebook Bauherrengruppe über einen Post gestolpert, wo jemand seinen Thermostatregler für die Fußbodenheizung in der Schalterserie zeigt. Wir haben uns gefragt, warum haben wir bisher nicht daran gedacht gehabt und warum wurde dieses uns bisher nicht angeboten. Ich werde auf jeden Fall morgen einmal mit dem Elektriker sprechen und fragen, ob eine Änderung noch möglich ist und was dieses dann kosten wird. Denn auch die Änderung der Schalterserie von Viebrock Auswahl auf eine Busch Jäger Serie ist jetzt noch einmal vom Elektriker nachträglich berechnet worden. Es sind knapp 300€, die für die Änderung zusätzlich anfallen. Darauf wurden wir aber von eplan nicht hingewiesen. Naja....

Am Samstag waren am Vormittag noch die Fassadenreiniger vor Ort gewesen und haben den Rest des Klinkers gereinigt. Durch das Gerüst sieht das schon sehr gut aus, aber wenn das Gerüst in zwei Wochen weg ist, wird das wahrscheinlich noch einmal viel besser aussehen. 

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Seit Donnerstag sind die Trockenbauer vor Ort. Viel haben Sie an einem Tag geschafft. Das gesamte OG ist gedämmt. Ein großer Müllsack zeugt vom Materialeinsatz. Die Dämmung ist eingebracht und die Dampfbremse rundum verklebt. Auch ist die Lattung für die Trockenbauplatten ist schon angebracht. Was meinen Schwiegereltern aufgefallen war, ist, dass der Zugang zum Spitzboden im falschen Raum hergestellt wurde. Das habe ich am nächsten Morgen dann mit den den Trockenbauern besprochen. Die werden die Lucke noch einmal versetzen. das sei kein Problem. Unseren Bauleiter habe ich trotzdem darüber noch einmal in Kenntnis gesetzt, damit er Bescheid weiß. Auch haben die Handwerker die Dampbremse auf den Spitzboden hochgezogen, damit wir später einmal den Spitzboden ausbauen könnten, wenn wir wollen. Alles scheint ganz ordentlich verklebt zu sein. Unser Bauprüfer meint, das auch. Am Freitvormittag waren die Trockenbauer angefangen die Räume abzustecken und die Trockenbauprofile zu zuschneiden und anzubringen. So bekamen wir das erste Mal die Möglichkeit die Räume im OG zu sehen. Das war schon toll. Ich bin gespannt, wie es dann beim nächsten Mal aussehen wird.

 

Am Mittwoch stand dann wieder das nächste Bauleitergespräch an. Bei schönstem Wetter konnten wir in Ruhe das Haus besichtigen, denn der Elektriker hatte am Vormittag seine Arbeit für das erste beendet. Kurz vorher waren noch die Vorwandelemente für die Bäder geliefert worden. Die Mitarbeiter von Viebrock, die unseren Bauleiter begleitet haben, haben die dann ins Haus getragen und den Müll rund um das Haus (war nicht viel) entsorgt. Hier muss ich sagen, dass unsere Baustelle im Grunde immer sauber hinterlassen worden ist. Meine Frau zeigte mir letztens ein Bild, welches bei Facebook gepostet worden ist, von ein Baustelle. Hier waren Müllberge und -landschaften zu sehen. Es war schon erschreckend. Danke an alle unsere Handwerker, dass sie so sauber arbeiten.

Auf meiner Liste für unseren Bauleiter stand nicht allzuviel. Ich habe ihm unseren Feedbackbogen für eplan 1.1, mit der Bitte ihn an eplan weiterzuleiten, mitgegeben. Dann hatte ich ihn auf den Abstand zwischen Mauerwerk und Gesims angesprochen gehabt. Ich hatte die beführchtung, dass da Instekten durchkämen und schließlich dort nisten würden. Aber hier sollen die Fugen beim Verfugen soweit geschlossen werden, dass die größeren Lücken geschlossen sind und die anderen Lücken seien so schmall, dass da keine Insekten durchkämen. Die Fernbedienung für die Veluxfenster hat unser Bauleiter bei sich im Büro und wird von ihm demnächst mitgebracht werden. Mit dem Dachdecker und dem Elektriker wird er wegen des Anschlusses der Veluxfenster noch einmal sprechen. Auch den einen Anschluss für das Regenwasserfallrohr werde er noch einmal umsetzen lassen. Letzte Woche war noch das Gespräch auf die dritte Abluftpfanne gekommen. Der Bauleiter meinte, dass diese auch für das Bad im OG sei. Den Hinweis, dass die eine Abluftpfanne im Bereich der Photovoltaikanlage liegt, wird er an den Dachdecker, der die PV-Anlage installieren wird, weitergeben.

Unseren Mörtelturm wird er dann auch abbestellen, so dass wir noch mehr Platz auf dem Grundstück bekommen werden. Auch können wir im April, wenn das Gerüst abgebaut worden ist, anfangen die Außenanlagen an den beiden Seiten vom Wohnzimmer anzulegen. Ansonsten gab es diesmal nicht viel zu besprechen.

Kurz vor Ende des Gesprächs kam dann die Firma auf den Hof, die den Klinker putzen soll. Die fingen dann auch schnell an den Klinker mit Schwamm und Reiniger zu reinigen. Auch mit Bürste und Hochdruckreiniger sind sie den Schmutz auf dem Klinker angegangen. Schnell sah der Klinker viel Schöner aus, da kein Zementschleier mehr auf dem Klinker lag. Fertig geworden sind sie aber nicht mit ihrer Arbeit. Aber das halbe Haus haben sie geschafft. Wir fragten uns zwar alle, warum sie von unten nach oben gearbeitet haben, aber das werden die schon wissen. Hoffentlich.

Seit Montagmorgen sind die Elektriker vor Ort. Ich habe mich gleich am Morgen mit dem Elektriker getroffen, um noch die letzten Absprachen zu machen und um Unklarheiten auszuräumen. So haben wir auch noch einmal über die Zentralerollladensteuerung gesprochen und abgesprochen, wann ich die Eigenleistungen erbringen kann.

Als ich dann am Dienstagnachmittag auf die Baustelle kam, hatten die Wände schon ein ganz anderes Aussehen. Viele, sehr viele Unterputzdosen waren von den Elektrikern im EG als auch in den Auswänden im OG angebracht worden. Auch die Leitungen im Traufgesims für die Spots waren gelegt. Einige hundert Meter an Kabel waren auf dem Fußboden und in den Wänden verankert. Auch die Leitungen nach draußen und die Unterputzdosen für die Außensteckdosen waren gesetzt worden. Einzig im Hauswirtschaftsraum ist nicht viel passiert. Hier liegen zwar alle Leitungen, aber sonst ist weiter nicht viel passiert. Hier warten die Elektriker jetzt auf die Klempner, damit die erst einmal die Wärmepumpe und die Rohrleitungen für die Abluftanlage installieren können.

Bei den Veluxfenstern sprachen mich die Elektriker an, ob die Rollläden über Sonnenenergie gespeist würden, denn sie hätten keine Leitungen gefunden. Hier konnte ich ihnen aber zeigen, dass die Dachdecker die Kabel nur in Fenster versteckt hatten. Auch das Zubehör und die Fernbedienung haben die Elektriker vermisst. Hier wusste ich aber auch nicht, wo das ist. Das werde ich morgen den Bauleiter fragen.

Zwischenzeitlich war kein weiterer Handwerker auf der Baustelle gewesen.

 

Die letzten vier Tage nach unserem Bauleitergespräch ist nicht viel auf der Baustelle passiert. Es war nur der Betonbauer vor Ort gewesen und hat die Rohre für das Regenwasser in der Sohle an die aktuelle Position, die nach der Installation der Regenrinnen und Fallrohre notwendig war, angepasst.

Wir waren am Samstag auch noch einmal vor Ort und hatten uns Gedanken darüber gemacht, wie wir an den zwei Seiten des Hauses, die an das Wohnzimmer grenzen, die Außengestaltung realisieren wollen. Wir waren zuvor im Baumarkt gewesen und haben uns verschiedene Materialien und Farben und Werkstoff noch einmal in Realität angeschaut. Denn auf dem Papier sieht das Ganze ja immer etwas anders aus. Im Baumarkt haben wir uns dann ein paar Muster von Steinen und Holz gekauft und sind zum Hausgefahren. Dort haben wir dann mal geschaut, wie die Steine gelegt werden können und wie das Ganze in Kombination aussehen könnte. Denn wir haben das Problem, dass wir von der Oberkante Fertigfussboden bis zum Rasen einen Höhenunterschiede von knapp 50cm haben. Das müssen wir ausgleichen. Nach einigem Hinundher konnten wir uns dann auf eine schöne Kombination einigen. Fotos gibt es dann, wenn wir es fertig gestellt haben.

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Heute hatten wir wieder unser wöchentliches Bauleitergespräch. Unser Bauleiter war wieder super pünktlich auf der Baustelle. Eigentlich wollten wir alle gerade vor dem neuen Haus parken, aber da machte uns der LKW Fahrer, der die überschüßigen Materialien, Werkzeuge und den Müll abholen wollte, einen Strich durch die Rechnung. Aber war auch gut so, das hat uns viel Luft gebracht und Schwiegereltern habe jetzt wieder deutlich mehr Platz hinter ihrem Haus. Die Müllcontainer haben den Bewegungsfreiraum schon deutlich eingeschränkt gehabt. 

Mit unserem Bauleiter war ein Servicemitarbeiter von Viebrock unterwegs. Zum einen hat er die Fahreraufgaben übernommen, so dass der Bauleiter entspannt auf dem Rücksitz arbeiten kann, und zum anderen, ist laut neuen Konzept von Viebrock, der Servicemitarbeiter, der vorher allein unterwegs war und für die Sauberkeit und Ordnung auf der Baustelle sorgte, jetzt mit dem Bauleiter unterwegs. Der Mitarbeiter machte sich auch sofort daran, alles überflüssige Material zusammenzusammeln und den Müll zu entsorgen. Das finde ich insgesamt sehr gut, dann schaut es auf der Baustelle auch immer gut aus.

Gleichzeitig mit dem Bauleiter war auch der Chef der Dachdeckerfirma vor Ort. Wir sind gleich zu Anfang zu den Fenstern gegangen. Ich habe ihnen dann die Fotos vom Samstag gezeigt, woher das Wasser kam und wohin es geflossen ist. Mir wurde dann erklärt, dass es eigentlich nicht üblich ist, dass die Dachflächenfenster eingebaut werden, bevor das Dach nicht eingedeckt ist. Aber aufgrund des Umstandes, dass der Kran am letzten Freitag gleich vor Ort war, haben die Dachdecker den Einbau vorweg genommen, da sie wussten, dass der Kran komme und sie dann eindecken konnten. Aber leider kam es, wie schon geschrieben, anders. Nun hätten sie dann, so wurde mir erklärt, die Fenster manuell eindecken oder mit einem Plane abdecken sollen. Das ist leider nicht geschehen. Denn die Regensicherheit wird nicht durch die Deltafolie gegeben, sondern durch die Dachpfannen, die ab einen Neigungswinkel größer 22,5° als regensicher gelten. Die Deltafolie hätte nur noch die Funktion Schwitzwasser und eingewehte schmeldzende Schneeflocken abzuleiten. Dafür sei dann auch die Abklebung gedacht und geeignet. Trotzdem wurde noch eine Leiter geholt und der Chef hat sich die Abklebung beider Fenster noch einmal angeschaut. Sie war vorhanden und okay. An einer Stelle hat er noch einmal nachgeklebt. Dabei ist dann aufgefallen, dass an einer Stelle die Pfannen nicht ordentlich sich zurücklegen ließ. Hier blieb sie immer wackelnd liegen. Hier, so wurde uns versprochen, würde demnächst ein Dachdecker kommen und diese austauschen. Es können sein, dass die jetztige durch den Brand etwas schief sei. Gut, dass das jetzt aufgefallen ist. 

Im gleichen Zuge haben wir uns auch die Dachrinnen angeschaut. Hier muss noch einmal die Dachdeckerfirma kommen und an dem Hauseingangsreker, wo am Montag von den Zimmerleuten die Holzarbeiten fertiggestellt worden sind, noch das Fallrohr für die Dachrinne anbringen. Das soll dann im gleichen Zuge mit der Auswechslung der Dachpfannen und nach den Malerarbeiten geschehen. Mit dem Bauleiter haben wir dann besprochen, da die KG Rohre für die Ableitung des Regenwassers nicht lotrecht unterhalb der Fallrohre sitzen, dass Viebrock noch einmal seine Betonbauer zum Umlegen und Anschließen der KG Rohre schicken wird.

Das Wasser, welches ich bei den großen Terrassentüren gesehen hatte, käme, so sagt der Bauleiter, daher, dass bei Regen die Folie, die zum Schutz der Fenster noch um die Fensterflügel gewickelt sei, eine vollständige Abdichtung gegen Regenwasser verhindere. Da würde sich aber mit dem Entfernen der Folie geben.

Die fehlenden Dachpfannen haben wir angesprochen. Die würden uns demnächst nachgeliefert werden. Die Geschichte mit den Löchern in der Deltafolie hat sich der Bauleiter noch einmal notiert und wird dem Trockenbauer bescheid geben, dass er diese suchen und zukleben solle.

Der Bauleiter konnte uns nicht erklären, warum wir drei Abluftpfannen im Hause haben. Das wird er aber abklären.

Ansonsten ist heute am Haus nichts weiter geschehen, außer, dass wir es schön gelüftet haben. Trockne Haus, trockne.

Ab morgen soll noch die Firma zum Reinigen des Verblenders kommen, Material für die Arbeiten nächste Woche geliefert werden und ab Montag geht es dann mit dem Innenausbau los. Ab dann sind die Fortschritte weniger schnell sichtbar.

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Seit heute ist unser Haus jetzt Rohbaufertig. Die zugehörige Rechnung ist ja auch schon da und kann somit von uns überwiesen werden. Alles bis auf ein paar Dinge ist außen herum fertiggestellt.

Es fehlt noch

  • die Verkleidungen vom Erker
  • die Malerarbeiten vom Holz
  • die Fertigstellung des zweiten Fallrohrs
  • der Anschluss der beiden Fallrohre an die KG Rohre
  • die PV-Anlage
  • die Reinigung der Fassade
  • das Verfugen des Klinkers
  • der Abbau des Gerüsts
  • Entsorgung des Mülls und des nicht mehr gebrauchten Materials und Werkzeuge
  • und unsere Außenarbeiten GaLa-Bau und Leitungen.

Das ist ja überschaubar. ;-)

Ich fand, dass das Haus sehr schön an dem Morgen, mit dem Rauhreif auf den Dachpfannen und der im Hintergrund aufgehenden Sonne darlag.

Aber heute ist dann auch nichts weiter von Viebrock Seite passiert. Nur Schwiegereltern waren sehr fleißig. Vielen Dank dafür noch einmal. Neben dem regelmäßigen Lüften haben sie heute auch das übergebliebene Holz aufgesammelt und wegsortiert. Sie haben die Ziegelstein, die nicht verbaut worden sind, in Sicherheit gebracht. Vielleicht brauchen wir die ja in Zukunft noch irgendwann einmal. Von den Dachpfannen haben wir leider keine da behalten können, die sind alle mitgenommen worden.

Ich bin Abends noch einmal auf das Grundstück gefahren. Denn auf dem Weg nach Hause regnete es sehr stark und ich dachte, ich könnte mir die Situation bei den Dachpflächenfenstern noch einmal anschauen. Doch "leider" hat es bei Schwiegereltern den ganzen Tag nicht geregnet. Daher war alles Trocken und ich konnte nichts sehen.

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