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Heute waren die Maurer weiterhin fleißig. Als ich nach Feierabend auf der Baustelle war, waren die Maurer und auch die Zimmerleute schon im Feierabend. Die Dämmung ist schon vollständig angebracht. Der Klinker reicht schon fast bis an die Oberkante der oberen Fenster. Morgen wird der Klinker wohl fertiggestellt werden. Die Zimmerleute waren auch vor Ort gewesen und haben die Stirnbrettern am Giebel angebracht. Des Weiteren wurden die Dachunterstände von unten vertäfelt. Damit müssen sie morgen noch fortfahren. An so ein paar Ecken bin ich gespannt, wie es am Ende aussehen wird, da es momentan noch nicht so ordentlich aussieht. Ich werde mal am Mittwoch schauen, wenn die Zimmerleute fertig sind und unser Bauleiter kommt. Auch bei der Dämmung gibt es die ein oder andere Ecke, die nicht ganz ordentlich gedämmt wurde. Aber an den Stellen kommt man beim Dachausbau noch heran. Da werde ich dann schauen, dass es ordentlich gedämmt wurde.

Mittwoch kommt dann die Ware für den Klempner, die Fenster und Türen, und auch der Bauleiter. Ab Donnerstag ist der Klempner auf der Baustelle. Dann kommt die Dachrinne. So kann dann nächste Woche das Dach eingedeckt werden.

Außerdem rief heute Vodafone Kabel Deutschland bei mir und wollte einen Termin für unseren Kabelanschluss abstimmen. Der sollte in den nächsten drei Wochen realisiert werden. Da musste ich die gute Dame am Telefon etwas bremsen und auf die zweite Hälfte des Aprils vertrösten.

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Am Samstag haben die Maurer noch einmal einen Schlag reingehauen. Die Giebelseiten sind jetzt bis zum ersten Stock hochgemauert. Auch ich durfte einmal zwei Steine mauern. Es war Aufregend, wie alle mir auf sie Finger schauten. Aber noch kurzer Begutachtung des Resultats nahm der Maurer die Steine wieder hoch und hat sie noch einmal neu gesetzt. Es soll ja schließlich schön und gerade aussehen. Da konnte ich und besonders meine Frau nur zustimmen. Aber ich hatte meinen Spaß.

Außerdem wurde im und um das Haus herum aufgeräumt und sauber gemacht. Das kann sich ja jetzt sehen lassen.

Wir fangen jetzt auch mit der Vorbereitung der Außenanlgen an. Dazu haben wir erst einmal die Höhenpunkte auf dem Grundstück genommen. Das ist notwendig, damit wir daraus einen Plan machen können, wie Wege und Pflasterflächen aussehen und welche Höhenunterschiede ausgeglichen werden müssen. Dann können wir schauen, wie wir das Regenwasser ableiten können, so dass es nicht in die Häuser oder zu den Häusern läuft, sondern abgeleitet wird. Außerdem können wir so ein Aufmaß machen, welche Flächen gepflastert werden müssen uud auf welchen Längen Borde gesetzt werden müssen.

 

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Heue Abend war ich wieder auf der Baustelle. Es war ein Tag nach dem Richtfest. Die Traufseiten waren gestern schon fertiggestellt worden. Heute wurden die Innenwände im ersten Dachgeschoss fertiggestellt. So langsam bekommt auch das Obergeschoss ein Gesicht. Momentan sehen die Fenster noch so riesig aus. Ich hatte gedacht, dass die Fenster etwas kleiner gewesen wären. Aber schauen wir mal, wenn am Mittwoch der Fensterbauer die Fenster eingesetzt hat.

Im Erdgeschoss wurden schon einmal die ersten Klinkerreihen auf den beiden Giebelseiten gesetzt. So kann es dann morgen zügig weitergehen.

 

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Mir war bei der Überprüfung des Angebots von eplan aufgefallen, dass die Schalterserie, die eplan für unsere Rollladensteuerung plant nicht mit der Schalterserie für die restliche Installation übereinstimmt. Daher habe ich die Artikelnummern für eplan herausgesucht, die meiner Meinung nach passen sollten, und habe die Änderungen mit zahlreichen anderen Änderungen an eplan gemailt. Bei den Änderungen waren einige dabei, die ich dann schon das dritte Mal mit geschickt hatte. Der Mitarbeiter war nicht in der Lage eine Aufzählung abzuarbeiten. Schade. 

Naja, die Antwort kam dann prompt. Ich schaute mir erst einmal das Angebot an ohne lange die Mail zu lesen und wunderte mich, dass der Preis günstiger geworden ist. Dann sah ich, dass der Punkt Jalousisteuerung komplette herausgenommen worden ist. In der Mail stand, dass eplan, dieses nicht mit Busch Jäger realisieren kann bzw. darf und es daher uns auch nicht angeboten werden kann. Das konnte ich nicht verstehen. Es wirkt so, als ob die nichts verkaufen wollen. Bei der weiteren Überprüfung des Angebots habe ich festgestellt, dass zahlreiche Korrekturanmerkungen nicht umgesetzt waren. Um das Problem letztendlich zu beenden und um noch einmal nachzufragen, habe ich dann mit eplan telefoniert bzw. um einen Rückruf gebeten. Der kam dann auch zügig. Der Mitarbeiter bestätigte, dass er uns die Schalter für die Rollläden nicht von Busch Jäger anbieten könne. Naja, wenigstens konnten wir jetzt endlich alle anderen Änderungen durchgehen und die wurden dann auch diesmal alle übernommen.

Naja, so werde ich die Realisierung Jalousiesteuerung nicht an eplan vergeben, sondern entweder selber realisieren oder an eine andere Firma vergeben. Wenn Viebrock das so möchte, dann ist das halt so. Ich bin froh, dass ich jetzt mit eplan nicht weiter zusammenarbeiten muss, und hoffe, dass die Zusammenarbeit mit dem Elektriker deutlich besser funktionieren wird.

Leider ist es ja gestern mit dem Richtfest nichts mehr geworden, also mussten wir noch ein Tag warten. Aber heute sollte es soweit sein. Meine Frau hatte den Vormittag frei und hat sich an das Befüllen der Zeitkapsel gemacht. Wir haben die aktuelle Ausgabe des Hamburger Abendblatts, aktuelle Münzen, wer weiß, welche Währung aktuell ist, wenn man die Zeitkapsel das nächste Mal öffnet, aktuell ist, Bilder der Familie, damit alle wissen, wer das Haus hat bauen lassen, ein Bild gemalt von unserem Sohn und eine Liste mit aktuellen Daten zu dem Tag: Was kostet ein Liter Diesel? Wer führte die Single Charts an?,... . Witzig an der Auflistung war, der Vergleich mit der Liste als unser Sohn 2014 geboren ist. Diesel kostete da 1,35€/l!

Am Nachmittag haben wir uns um 15:00 Uhr auf dem Grundstück mit unserem Bauleiter und den Handwerkern zum Richtfest getroffen. Wir haben zusammen die Zeitkapsel befüllt und anschließend im Haus hinter dem Eckstein eingesetzt. Unser Sohn hatte dabei sehr viel Spaß und wir freuen uns, dass das Haus schon den ersten persönlichen Touch bekommen hat. Zwar kommen wir da später nicht mehr ran. Haben wir wissen das wir da unsere Zeitkapsel hinterlegt haben. Anschließend haben sich die Zimmerleute die von Schwiegervatern besorgte Richtkrone geschnappt und sind mit ihr, Schnaps und einer Dachlatte auf das fertige Dach geklettert. Dort haben sie dann für uns, meine Schwiegereltern und Anjas Onkel und dessen Frau die Richtkrone aufgehangen, einen Schnaps getrunken, eine schönen Richtspruch gesprochen und anschließend eine Flasche Sekt auf dem Dach zerschlagen. Anschließend gab es alkoholfreien und wer wollte auch nicht alkoholfreien Sekt. Gleich danach haben die Zimmerleute ihr Sachen zusammengepackt und sind nach Hause gefahren. Den Dachstuhl und das Dach hatten sie fertiggestellt. Das Fest, mit Freunden, Bekannten, Kollegen von Sport und Arbeit haben wir für nächste Woche Freitag geplant. So ist das Ganze für alle besser planbar und hat auch noch eine gewisse Vorlaufzeit.

Vom Bauleiter haben wir dann heute den Terminplan für die nächsten Wochen bekommen. Wow. Der ist detailliert. Da ist sogar drin eingetragen, wann wir unsere Eigenleistungen zu erbringen haben. Und so soll das Haus dann Ende Mai übergeben werden. Irgendwie zwei Wochen später jetzt als eigentlich ursprünglich einmal geplant, aber ok. Auch die wöchentlichen Termine für die Treffen mit dem Bauleiter sind sogar mit Uhrzeit im Plan aufgeführt.

Des Weiteren bekommen wir beim nächsten Termin auch unsere Bauherren Bauhelme vom Baulleiter. Er hatte leider keine mehr im Auto. Denn Viebrock sagt sich, wenn die Bauarbeiter, Bauhelme tragen sollen, wenn sie auf der Baustelle arbeiten sollen, um Unfällen vorzubeugen, dann sollten auch die Bauherren, da die ja fast täglich auf der Baustelle herumlaufen, auch aus Sichheitsgründen Bauhelme bekommen.

Die Maurer waren auch fleißig und haben den Hauseingangserker fast fertiggestellt. Des Weiteren haben sie im Erdgeschoß einige Stürze eingebaut. So sind die Traufseiten des Hauses fast vollständig verklinkert. Im Haus verschwinden nach und nach im mehr Stützen.

Der Plan, das am Freitag die Fenster und Türen eingebaut werden sollen, steht nicht mehr. Die werden jetzt nächste Woche Mittwoch eingebaut. Das Problem ist, dass ein Mitarbeiter der Maurerkolonne die Woche krank gewesen ist. Daher werden die Maurer auch am Samstag auf der Baustelle sein und die Giebelseiten mauern.

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Am Freitag hatte ich mit unserem Bauleiter telefoniert. Er rief mich an, und berichtete, dass der Dachstuhl am Dienstag gestellt werden würde und dass das Richtfest am Dienstagnachmittag stattfinden würde. Als ich heute Nachmittag auf die Baustelle kam, kam mit als erstes einer unsere Krüppelwalmdachteile wieder entgegengeschwebt. Eigentlich die falsche Richtung dachte ich mir. Aber es war leider die richtige Richtung. Der Dachstuhl ist bei der Zimmerei zum großen Teil vorgefertigt worden, damit die Montage auf der Baustelle schneller und einfacher von statten gehen kann. Das Problem war nur, dass sich bei dem beiden Dachteilen, das zweite wurde auch wieder abgebaut, vermessen worden ist. Die Zimmerleute haben versucht es noch einzupassen, aber es klappte nicht. Daher kommen sie morgen noch einmal mit den neuen Dachteilen. Bedingt durch die Probleme ist der Dachstuhl auch nicht vollständig eingelattet worden. Die Binder stehen jetzt, aber die Spannbahn und die Lattung ist nur in der unteren Hälfte des Daches fertiggestellt worden. Also feiern wir morgen das Richtfest mit den Zimmerleuten. Morgen wollte außerdem auch unser Bauleiter zu uns kommen, und mit uns die Zeitkapsel einsetzen und auch den weiteren Terminplan besprechen.

Meine Frau hat für die Bauarbeiter leckeren Kuchen gebacken, den es eigentlich heute zum Richtspruch geben sollte, aber das verschieben wir dann auf morgen.

Auch haben wir gesehen, dass das Wasser im Haus größtenteils abgepumpt worden ist und auch das der meiste Müll entsorgt worden ist. Die Klinker- und Dämmarbeiten sind heute auch fortgesetzt worden. Auf der einen Traufseite sind die Außenwände in der vollen Höhe fertiggestellt worden. Dort fehlt jetzt nur noch der Erker, der aber auch schon angefangen worden ist. Auf der anderen Seite fehlt noch ca. ein halber Meter bis zur vollen Höhe. Nach Aussage der Maurer wollen die die Maurerarbeiten Mitte nächster Woche abgeschlossen haben. Da haben sie auf jeden Fall noch gut zu tun. Denn auf den Giebelseiten gibt es noch keinen signifikaten Fortschritt.

Wir haben jetzt auch eine Bautreppe. Die kam gestern. So ist es jetzt deutlich einfacher in das DG zu kommen.

Sehr schön zu erkennen sind jetzt auch unsere Dachüberstände bei den beiden Erkern. Da wir die ja jeweils etwas weiter haben vorziehen lassen, habe wir dadurch jeweils ein integriertes Vordach. Aber irgendwie hatten wir uns die auch größer vorgestellt. Aber das ist ja in dieser Phase des Baus immer so. Ich denke, dass sich das ändern wird, wenn das Gerüst entfernt wird und wir alles fertiggestellt haben...

Unser Sohnemann ist aus und von den Baugreäten auch nicht mehr wegzubekommen. Gefühlt kennt er mit seinen nicht mal zwei Jahren jetzt schon alle Fahrzeuge, die auf der Baustelle zugegen sind. Er hat Freunde an der Bauphase. Auch die Bauarbeiter sind so lieb und lassen ihn da mal einsteigen.

Da möchte ich auch an dieser Stelle noch einmal sagen, dass die Viebrock Mitarbeiter und die beteiligten Fachfirmen für mein Empfinden sehr gute Arbeit leisten und sich auch für uns Zeit nehmen, um unsere Fragen zu beantworten. Danke liebe Viebrockbauarbeiter. Auch ist der Ton meist freundlich. Derb war es bisher nur unter den Fahrern der Betonmischer, die sich verbal doch sehr stark angegangen sind. Aber so ist das nun mal.

Am Wochenende war es ziemlich stürmisch auf der Baustelle. Die Planen, die die Erdgeschossdecke abdeckten, wurden vom Wind teilweise heruntergerissen. Die Decke schien schon getrocknet zu sein, als wir am Samstagvormittag auf der Baustelle waren. Aber trotzdem habe ich noch einmal kurz Rücksprache mit unserem Bauleiter, der sogar am Samstag ans Telefon ging, gehalten. Er meinte, es sei kein Problem, wenn die Plane nicht wieder befestigt werden würde, weil der Beton zu diesem Zeitpunkt schon mehr als 24h Zeit hatte, zu trocknen. Auch unser Bauprüfer bestätigte die Aussage. Im Haus gab es dann große Pfützen. Durch den Treppenaufgang ist viel Wasser in das Haus gekommen. Aber das hab ich schon von zahlreichen anderen Baustellen gesehen. Das ist nicht weiter schlimm.

Anders war es mit den Innenwänden: Durch die Fugen drang etwas Wasser. Ich konnte sehr gut von Innen sehen, wo Wasser von außen eingedrungen ist. An einigen Stellen befindet sich aber auf der Außenseite die schon befestigte Kerndämmung. Hier hatten wir Sorge, dass die Kerndämmung nass werden würde. Ich habe versucht, an den Stellen, wo ich sah, dass viel Wasser von oben von der Deckenplatte auf die Dämmung tropfte, weitere Folien zu installieren, die das Wasser dann vom Mauerwerk fortleiten sollten. Am Montag habe ich dann den Bauleiter angerufen und um Prüfung gebeten. Die Rückmeldung war, dass es nur an wenigen Stellen zu Feuchtigkeitsproblemen gekommen war und an diesen ist die Kerndämmung ausgetauscht worden. Er sagte uns auch, dass es sich am besten Bauen lässt, wenn kein Wasser an das Bauwerk käme, aber das ließe sich leider nicht immer verhindern. Aber Viebrock gibt uns ja schließlich auch 10 Jahre Garantie, also ist man auch bestrebt, eine gute Arbeit abzuliefern.

Am Samstag haben wir dann auch, aufgrund der positiven Temperaturen sowohl am Tag als auch in der Nacht, nach Rücksprache mit dem Bauleiter, die Bauheizer abgeschaltet. Da brauchen wir nicht unnötig, die Umgebung zu heizen.

Auch haben wir am Samstag unseren Dachboden Boden gekauft und auf der Baustelle angeliefert. Mit dem Bauleiter hatten wir abgesprochen, dass die Zimmerleute, wenn der Dachstuhl gestellt wird, die Platten auf der Erdgeschossdecke abstellen. So brauchen wir die Platten dann nicht durch das Haus mit viel Mühe nach oben tragen. 

Außerdem haben wir noch ein Kubikmeter Ziegelrecycling gekauft und angefahren. Damit haben wir dann die Löcher, die die bisherigen Baustellenfahrzeuge, Betonmischer, Krane, LKWs, hinterlassen haben, zugeschüttet. Außerdem verschwanden so zahlreiche große Pfützen auf der Baustraße. Hier haben wir auch gemerkt, dass der Tiefbauer recht hat, als er meinte, dass die Baustraße noch ein paar Zentimeter absinken werde, wenn erst einmal die Bauarbeiten begonnen hätten.

Faszinierend ist auch, wie viel Müll und Bauschutt sich mit der Zeit ansammelt. Die Container, am Montag aufgestellt, sind teilweise schon voll.

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Wir haben uns in Telekommunikationsfragen für Kabel Deutschland als Anbieter entschieden gehabt. Heute kam die Auftragsbestätigung mit dem Hinweis, dass in ca. 6 Wochen der Hausanschluss realisiert werden soll. Das ist doch schön. Und nicht wie bei der Telekom irgendwann in ein paar Monaten. Wir freuen uns schon auf das schnelle Internet und HD Fernsehen.

Heute ist eine freier Tag auf der Baustelle. Die Decke kann trocknen und sich von unten wärmen. Unser Bauleiter hat sich heute bei mir gemeldet und bestätigt, was diese Woche schon zu hören war, dass nächste Woche am Dienstag die Zimmermänner kommen werden, um den Dachstuhl zu richten. Auch wird es nächste Woche das erste Treffen nach Baubeginn mit unserem Bauleiter geben. Dann gibt es auch den entgültigen Bauablaufplan. Auf jeden Fall können wir jetzt das Richtfest planen. Wir werden es, damit ein paar Leute auch Zeit haben, an einem Freitagnachmittag ausrichten. Dann gibt es zwar keinen Spruch vom Zimmermann, aber ein paar Leute, die mit uns feiern.

Die Erdgeschossdecke ist fertig. Da komme ich Nachmittags auf die Baustelle und da sind die Bauarbeiter fast mit der Herstellung der Erdgeschossdecke fertig. Fast wäre es nichts mehr geworden, da, wie mir erzählt wurde, am Vormittag die Gerüstbauer etwas später auf der Baustelle waren als verabredet. Dadurch verzögerte sich der Rückbau des Zeltdachs. Der Fahrer der Deckenplatten wurde schon etwas unruhig, weil er Nachmittags noch eine weitere Tour hatte und deshalb schon bald los musste. Aber die Gerüstbauer beeilten sich, trotz Schnee und Kälte das Dach abzubauen. Währenddessen wurde fleißig von den Maurern an den traufseitigen Wänden gearbeit. Es wurde weiter verblendet. Auch unseren Erker konnten wir jetzt schon sehen. Er wurde schön, mit sorgsam zugeschnittenen Klinkersteinen gemauert. Im Innenbereich waren jetzt alle Wände fertiggestellt. Den einen defekten Stein, den ich gesehen hatte, schaut sich der Bauleiter kommenden Mittwoch an. Ansonsten sieht es sehr gut aus. Zuerst hatte ich mich gewundert, warum die Stürze über den Fenstern fehlen. Das hat aber den Hintergrund, dass wir ja Rollläden bekommen und hier kommen die innenliegenden Rollladenkästen hin. Auch wurden die Stürze im Innenbereich um einen einen halben Zentimeter ungefähr tiefer gesetzt als der Rest der Wand, die Lücke wurde durch eine blaue Schaumstofffolie ausgeglichen. Der Hintergrund hierfür ist, dass die Stürze nicht durch die Decke belastet werden soll, da diese sich sonst durchbiegen könnten. Sondern die Last soll nur auf den gemauerten Wänden liegen. Faszinierend ist auch, dass wir drei verschieden starke Wände im Haus haben. Die Außenwände und alle anderen nicht genannten Wände sind alle 15cm stark. Die Wände im HWR sind 11,5cm stark und die Wand zwischen Diele und Wohnzimmer ist sogar 17,5cm stark. Naja, die hat ja auch viel zu tragen.

Die Fenster und Türen wurden von den Bauarbeitern, nachdem sie die Deckenstützen und die Tragbalken aufgestellt hatten, mit Folie abgeklebt. Denn das Haus bekommt schon seine erste Heizperiode. Denn momentan gibt es wieder Frost in der Nacht. Damit der Beton gut Trocknen kann, wird von unten geheizt und von oben wurde der Beton mit Folie und anschließend mit Schaumstofffolie warm eingepackt. Die Deckenplatten sind von unten auch sehr glatt geworden. Da brauchen wir wohl nur die Fugen verspachteln und können da direkt dreauf streichen.

Die Heizung ist auch schon da. Sie steht jetzt im Wohnzimmer. Dort wurde sie mit dem Kran hin eingepflogen. Genauso wie die Deckenelemente folg sie über das Haus von Schwiegerletern hinweg. Was gab es noch spannendes? Die ersten zwei Tage, es hat nicht geregnet, lag die Kerndämmung nicht geschützt draußen vor dem Gebäude. Eine SMS an den Bauleiter gesendet, waren die Rollen am nächsten morgen abgedeckt. Das ging schnell. Auch sind die Bauarbeiter vor Ort sehr freundlich. Sie sind zwar etwas kurz angebunden, was sicher am straffen Arbeitspensum liegt, besonders wenn die Bauherren vor Ort sind und einen von der Arbeit abhalten. Aber jede Frage wurde, soweit sie wussten, beantwortet. So bestanden unsererseits auch die Fragen, weshalb zwischen Betonsohle und Mauerwerk Dachpappe aber nicht für später zwischen Betonsohle und Estrich gelegt wird. Die Dachpappe dient ausschließlich zur Absicherung gegen aufsteigende Feuchtigkeit, die aber eigentlich durch den verwendeten, hochwertigeren WU - Beton nicht mehr vorkommen sollte. Aber sicher ist sicher. Des Weiteren gab es noch die Frage, wofür die Eckverbinder verwendet werden. Diese dienen dazu, ein Hochwölben der Betondecke, wie bei auf einer Seite trockneden Brot, zu verhindern.

Im Allgemeinen sieht es ziemlich ordentlich auf der Baustelle aus. Auch der Haufen ausgeschütteter Zement im Wohnzimmer ist irgendwann wieder verschwunden. Der Kran und auch die Fahrzeuge zuvor sind, aufgrund des Standortes des Silos, etwas von der Baustraße heruntergekommen und haben dort dann tiefe Spuren hinterlassen. Die werden wir dann Samstag mit etwas neuem Recycling auffüllen.

Auch haben die Bauarbeit Glück, dass es für meine Schwiegereltern okay ist, dass größere Teile ihres Grundstückes jetzt als Lagerflächen genutzt werden können. Denn sowohl die Container für den Bauschutt als auch die Materialien, die für den weiteren Bauabschnitt gebraucht werden als auch die Flächen, wo die Gerüstbauer das Dach zusammengebaut haben, ist auf ihren Grundstück. Danke dafür.