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Die letzte Woche Bau mit Viebrock ist angebrochen. Am Dienstag morgen war schon früh viel Betrieb auf der Baustelle. Die Haustechnik hat noch Leitungen für die PV-Anblage installiert, die Sanitärfachleute haben noch die letzten Checks der Sanitärobjekt durchgeführt und nach Rücksprache mit uns auch die Brausstangen und -halterungen installiert. Auch die Wärmepumpe wurde nach Viebrockvorgaben eingestellt. Um 10:00 Uhr kam sowohl der Bauleiter als auch der Mitarbeiter des Ingenieurbüros zur Vorabnahme und zum Blower-Door-Test. Mit unserem Bauleiter sind wir dann noch einmal durch alle Räume und Außern herum. Wir hatten uns schon am Abend vorher alle Räume angeschaut und uns eine Liste mit ToDos für Viebrock und für uns angelegt. Viele Punkte waren kurz vor der Abnahme durch Viebrock abgestellt worden. Wir können nur jeden Empfehlen alles auszuprobieren und anzuschauen. Es hilft auch die entsprechenden Stellen zu markieren. So schauen die Mitarbeiter von Viebrock dann auch schon von selbst, was das Problem an der Stelle sein kann und beheben das Problem. 

Wir bekamen dann auch unsere Einweisung in die Heizungsanlage. Fazit: Es läuft eigentlich alles automatisch, bis auf die Reinigung und die grundsätzliche Einregelung der Temperaturkurve. Alle vier Wochen sind die Filter der Zuluftventile und der Wärmepumpe zu reinigen. Es ist das Wasser in der Anlage ggf. wieder aufzufüllen und der Kondenswasserabfluss ist ggf. zu reinigen.

Den Blower-Door-Test hat das Haus dann auch bestanden. Ich hatte zwar während der gleichzeitig zu den Messungen stattfindenden Vorabnahme die Außentür geöffnet. Dadurch musste die Messung noch einmal wiederholt werden. Für den Messingenieur war das nichts neues. So etwas erlebt er bei fast jedem Test.

Viele der Fehler wurden gleich am nächsten Tag von den verantwortlichen Firmen behoben. Es wurden noch einmal Dachpfannen ausgetauscht. Eine defekte Fliese gewechselt oder unsauber gearbeitete Türblätter durch neue ersetzt. Der Maler hat seine letzten Fehler behoben und der Versiegeler hat den Eckstein, den wir feierlich am Tag der Vorabnahme mit unserem Bauleiter eingesetzt haben, eingefugt.

Am Mittwoch waren wir dann neue Möbel und Materialien für das Haus kaufen. Bei einem schwedischen Möbelgeschäft haben wir unseren gliehenen Transport vollgeladen mit neuen Karton mit Möbeln. Da werde ich dann in den nächsten Tagen viel Spaß mit dem Zusammenbau haben. Auch unsere Hauskaninchen haben ihren Umzug schon angetreten und freuen sich auf das saftige Grün der neuen "Jagdgründe".

Am Freitag ist dann unsere Küche geliefert worden. Keine zwei Minuten nachdem die Küchenbauer in der Küche waren, musste ich zum Rapport dazukommen. Entgegen den Küchenplan war die Sanitärinstallation Aufputz anstatt Unbterputz verlegt worden. Am Ende des Tages konnte das Problem durch einen einfachen Einschnitt in die Schublade behoben werden. Auch die Installation der Steckdosen in der Küche war nicht ganz nach Plan erledigt worden. Hier kann ich nur Empfehlen, die Installation rechtzeitig noch einmal zu überprüfen. Unsere Serankochfeld ist beschädigt angeliefert worden. Ersatzweise wurde ein kleiners Kochfeld geliefert bevor in drei Woche das neue Feld kommt. Auch unser neuer Esstisch wurde angeliefert. Hier fehlt ein Schraubenpakt während der Installation. Das wurde dann aus dem Lager geholt, um unseren Tisch dann aufbauen zu können.

Die Endabnahme verlief im Grund sehr gut. Es gab noch ein paar offene Baustellen, die noch durch Viebrock behoben werden müssen. So haben wir dann unseren eigenen Schlüssel bekommen. Unsere Urkunde mit dem Stück Wald in Panama und noch einen weiteren Viebrock Ordner mit allen wichtigen Unterlagen und Anleitungen von Viebrock. Auch die Handwerker mussten wir spontan nach Schulnoten bewerten. Und kaum das wir uns versahen, waren wir dann unsere eigenen Herren im Hause.

Am Samstag sind wir dann endlich umgezogen. Viele Freund und Familie haben mit angepackt und so waren die Möbel und Klamoten aus der alten Wohnung in einer Tour im neuen Haus. Innerhalb von vier Stunden waren wir damit fertig. Nach einem schön gegrillten Stück Fleisch zur Stärkung wurde uns noch mit dem Aufbau von zahlreichen Möbelstücken geholfen. Viele Kartons wanderten erst einmal ins Arbeitszimmer, welches jetzt wie Kraut und Rüben aussieht. Am Sonntag haben wir in der alten Wohnung aufgeräumt und noch die restlichen Lampen abgenommen sowie die Dübellöcher zugespachtelt. Jetzt müssen wir nur noch ein paar alte Möbel entsorgen, streichen und putzen und unsere alte Wohnung ist bereit für die Übergabe.

Im Haus haben wir am Nachmittag noch zahlreiche Kartons ausgepackt, Möbel gerückt und installiert. Es ist zwar noch viel zu tun, da noch nicht alle Lampen installiert sind und das Arbeitszimmer bisher nicht benutzbar ist, aber es ist schön im neuen Haus zu sein. Jetzt müssen wir uns mit den eigenheiten und Macken bekannt machen. So ist uns schon aufgefallen, dass die Idee mit einer offenen Dusche ohne Tür nicht funktioniert. Hier müssen wir dann noch einmal nachrüsten. Auch fehlen im Haus an bestimmten Stellen im noch Steckdosen. Diese werde ich noch Nachrüsten. Auch für die Wärmepumpe werde ich seperat einen Zeähler installieren lassen, damit ich den Verbrauch durch die Wärmepumpe besser kontrollieren und beobachten kann.

Sind wir dann Innen fertig geht es schließlich an den Außenbereich. Das Material für die Terrasse ist schon da und braucht nur noch montiert zu werden. Termin für die Auffahrt steht auch schon. Ich werde berichten.

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In der Woche 14 ging es darum, dass das Haus endlich fertiggestellt wird. Es gab ja an allen Enden und Ecken noch viel zu tun.

So wurde von den Sanitärfachleuten die Sanitärobjekt angebaut. Waschbecken, Duschbrausen, Duschstangen, etc. Es war schön zu sehen, wie nur ein paar Objekte aus einem Rohbau Badezimmer ein gefühlt fertiges Badezimmer zauberten. Außerdem wurde auch das Haus endlich an das Wassernetz angeschlossen. Die Wasserleitung lag zwar schon im Haus und war von den Wasserwerken geprüft und abgenommen worden, aber es fehlte noch die Verbindung zum Hausleitungsnetz. Weitgefehlt, wenn man jetzt annimmt, da wird ein kurzes Stück Rohr genommen und die beiden Enden miteinander verbunden. Nein, es musste hier noch ein Rücklauffilter installiert werden. Dadurch ergab sich eine interessante neue Leitungsführung. Gefühlt geht es jetzt dreimal im Kreis.

Auch die Lüftungsanlage wurde von den Techniker installiert. Ich hatte am Abend vorher noch den HWR an der Decke und an den Wänden grob weiß gestrichen, damit ich nicht um die Leitungen herum streichen muss. Am Montag morgen habe ich aber die Chance dann noch einmal genutzt und auch die Wände ordentlich zu Ende gestrichen, Am Nachmittag wurde hier ein Netz von Kästen, Motoren und Rohren installiert, die für das Ansaugen der Luft aus den Feuchträumen und HWR sorgen. Außerdem kann gestreuert Außenluft zusätzlich angesaugt werden. Einer der großen Kästen an der Decke wird für die Mischung der Innen- und Außenluft genutzt. Ein weiterer Kasten dient als Schalldämpfer. Das Gestell, auf dem die Wärmepumpe zur besseren Installation und zum besseren Fliesen des Fußbodens im HWR nutzt, war bei uns leider vor der Abluft Öffnung installiert worden. HIer wurde kurzer Hand die störende Wandhalterung abgeflext. Nur die Rohre, die Kontakt zur Außenluft haben, ein Zu- und ein Abluftrohr sind thermisch isoliert, damit kein Tauwasser in der Leitung entsteht. Dadurch, dass ich am Montag vor Ort war, konnte ich mit dem Sanitärinstallateur die Lage meiner Kabelkanäle für die Hausverteilung absprechen. So kann ich jetzt mit dem Kabelkanal direkt an der Decke entlag gehen. Später werden wir im nicht Technikbereich des HWR die Rohre an der Decke noch mit Rigipsplatten verkleiden. Dann brauchen wir hier nicht mehr die HT Rohre an der Decke zu sehen. Auch die Abdeckungen der Zuluftkanäle in den einzelnen Räumen wurden von außen und innen installiert. Während es für die Abdeckungen im Innebereich Abdeckungen in weiß für die Schrauben gibt, werden solche für die bei uns braunen Abdeckungen im Außenbereich nicht installiert. Hier waren wir verwundert, als uns erklärt wurde, dass es diese Abdeckungen bei Viebrock nicht gäbe. Sonst legt Viebrockhaus immer viel Wert auf Details, aber in diesem Punkt scheinbar nicht. Auch die Abdeckungen für die Zu- und Fortluft im Außenbereich des HWRs sind nicht wie die anderen Abdeckungen, ausgesucht in der Bemusterung, in Braun gehalten, sondern sind silber farbend. Hier war die Erläuterung, das es die nicht anders gäbe, weil die im Gegensatz zu den Kunststoffabdeckungen aus Metall seien. Unser Bauleiter meinte, wie könnten die ja dann selber anmalen.

Die Elektriker haben sich dann unserer Schalter und Steckdosen angenommen und die abschließende Montage übernommen. Unsere Rollladensteuerung habe ich dann am Wochenende installiert und in Betrieb genommen. Wir können jetzt sowohl die Rollläden einzelnd steuern, als auch zentral steuern. Wir haben die Installation der Rollladensteuerung selber vorgenommen, weil Firma eplan dieses für uns in der Schalterserie von Busch Jäger uns nicht anbieten wollte. Unsere Bewegungsmelder in der Diele und im Treppenaufgang wurden ebenfalls installiert.

Am Donnerstag wurde dann die Treppe installiert. Die Jungs waren sehr zügig dabei. Schnell war das Material ins Haus gebracht. Der eine zeichnete die Bohrlöcher für die Stufen an, während der andere das Holz für die letzte Stufe ins OG zugenschnitten hat. Leider hat sich der Anzeichner in der Zeichnung verlesen. 19,5cm pro Stufe anstatt 19,05cm pro Stufe sind angezeichnet worden. Zum Glück fiel das auf, bevor die Wandlöcher hergestellt worden waren. In ihrer Schönheit konnten wir die Treppen aber nicht weiter betrachten, weil wir sie erst nach unserem Umzug in der nächsten Woche auspacken werden. Dadurch wollen wir die Treppen vor Beschädigungen während des Umzugs schützen.

Am Donnerstag wurden dann auch die Tür im Haus eingebaut. Das Wohnzimmer wurde wieder in eine Werkstatt umgebaut. Hier wurden dann alle Zargen montiert und gekürzt sowie auch die Türblätter zugeschnitten. Innerhalb eines Tages war der Mitarbeiter mit den Türen fertig.

Der Verfuger kam am Freitag und hat dann alle Fugen in den Feucträumen und auch im HWR sowie im Außenbereich abgedichtet und geschlossen. Das Ergebnis sieht sehr gut. Die Arbeit ist unserer Meinung nach sehr gut geworden.

Am Wochenende habe ich zusammen mit meinen Brüdern und einem Freund den Fußboden im OG und auch im EG verlegt. Für das Erste haben wir uns für Fußbodenheizung geeignetes Laminat entschieden. Denn solange wir noch kleine Kinder haben, wollen wir uns kein Parkett oder dergleichen zulegen. Das Verlegen ging durch die geraden Räume sehr zügig voran. Einzig an den Türen mussten wir ein bisschen mehr Zeit aufwenden, damit wir das Laminat unter die Türzarge befestigt bekommen. Mit Fußboden im Haus sieht das Ganze noch viel besser aus. Einzig im Flur oben, verlegen wir den Fußboden erst eine Woche später, da wir im Treppenbereich den Boden noch einmal mit Niveliermasse ausgleichen mussten. Die überschüßigen Estrichreste habe ich super mit einem Estrichschleifer entfernen können.

Im Elektrobereich ging es auch weiter. Seit Samstag haben wir dann auch eine funktionierende Klingel, die Deckenspots im Badezimmer sind auch installiert. Auch das angebohrte Kabel durch den Techniker unseres Telekommunikationsanbieters haben wir dann am Wochenende noch schnell repariert.

Einzig die Grundreinigung des Gebäudes viel etwas sehr mau aus. Es wurde nur sehr grob gereinigt, aber viele Rest der Spachtel- und Trockenputzarbeiten wurden an den Fenstern, Fensterbänken, Wärmepunmpe und Türen nicht entfernt. Hier wurde dann auch noch mehrfach nachgearbeitet.

Die Fassade ist auch nach mehreren Wochen noch nicht vom Fugmaterial befreit worden.

Im Bauleitergespräch gab es nicht viel zu besprechen, da wir ja am nächsten Dienstag dann unsere Vorabnahme haben werden. Nur den Termin für die Endabnahme am Freitag danach haben wir noch abgestimmt. Die PV Anlage wurde noch nach Plan umgesetzt und ist nun richtig platziert. Der 

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Wieder eine Woche ist vorbei. Die Zeit bis zum Einzug geht ganz schön schnell vorbei. Jetzt sind es nicht mal mehr zwei Wochen. Und es ist noch so viel zu tun.

Naja, was ist denn diese Woche so passiert. Am Montag und Dienstag wurde das Stromkabel gelegt und angeschlossen. Und so wurde auch der Baustromkasten abgeklemt und seitdem läuft das Haus mit der eigene Stromversorgung. Auch die Steckdosen und Lampe wurden in Betrieb genommen. Jippy, wir haben Licht im Haus. Aber leider musste ich den Lampenstromkreis gleich wieder abschalten, da ein Lampenkabel, welches sehr gut erreichbar aus der Wand hängt, nicht abisoliert worden war. Das habe ich dann übernommen, damit wir das Licht im HWR wieder einschalten können.

Beim Bauleitergespräch am Mittwoch haben wir noch einmal die nicht gereinigte Fassade angesprochen. Hier ist immer noch der Dreck vom Verfugen auf dem Mauerwerk. Aber der Maler hat seine Farbreste am Mauerwerk sorgsam entfernt. Die PV Anlage ist immer noch nicht umgebaut, dass soll dann aber in der kommenden Woche geschehen. Des Weiteren bat mich der Bauleiter mit der Verlegung des Laminats noch eine weitere Woche zu warten, da er für den Umgang der Handwerker mit dem Laminat nicht garantieren kann. So werde ich dann ab nächstem Freitag Laminat im Haus verlegen. Ansonsten waren wir zufrieden mit der Arbeit der Handwerker.

Einen Tipp haben wir noch, achten Sie beim Verspachteln der Wandplatten im OG und auch im EG auf den Bodenbereich. Hier wird teilweise sehr nachlässig gearbeitet. Wo die Dämmung des Estrichs zu hoch steht, wird nicht gespachtelt und geschliffen. Die Tackernadeln von der Folienbefestigung vom Estrichleger werden nicht entfernt. Ich habe so insgesamt zweimal die gesamte Wand- und Deckenoberfläche unseres Hauses mit den Händen abgefühlt, auf nicht geschliffene Flächen, auf kleine oder großer Löcher in der Oberfläche und auch, ob die Oberfläche gerade ist. Eine anstrengende Angelegenheit, mit der man gefühlt nie fertig ist. Ich habe ein paar Reste vom Glättspachtel von den Handwerkern bekommen, so dass ich selber kleine Schäden ausbessern kann.

Am Donnerstag habe wir auf dem Dachboden den Fußboden verlegt. Wir haben den Boden komplett mit OSB Platten ausgelegt. Auch die Bodenlucke haben wir mit OSB ausgekleidet. Das Treppengeländer auf dem Dachboden haben wir noch einmal neu und stabiler aufgebaut. Denn ohne weiteres war es uns möglich die Balken zu lösen. Nicht vorzustellen, wenn wir uns daran einmal hätten festhalten wollen. Außerdem wurde am Donnerstag von Bekannten die Decke im Erdgeschoss, nachdem sie die am Samstag gespachtelt hatten, geschliffen. Sieht schon sehr schön aus. Ein paar kleine Löcher sind noch vorhanden, denen werde ich aber mit Farbe näher rücken. Auch das Laminat haben wir in das OG gebracht. Am Dienstag, als ich es kaufte, haben wir es erst im EG gelagert, aber jetzt ist es oben. So kann es sich die nächsten Tage schön akklimatisieren.

Am Freitag habe ich dann das Laminat für das EG geholt und gleich im Wohnzimmer eingelagert. Außerdem haben wir unsere VB Badunterschränke und und unseren Badspiegel abgeholt. So können wir den nächste Woche gleich montieren. Außerdem habe ich das OG und den Dachboden aufgeräumt. Dazu waren wir am Donnerstag nicht mehr gekommen. Auch gefegt habe ich das gesamte OG. Da kommt immer noch sehr viel Staub zusammen. Der Treppenbauer war auch am Freitag nicht vor Ort gewesen. Dann kommt er wohl am Montag. Die Malerarbeiten im OG hatte ich schon am vergangenen Wochenende abgeschlossen gehabt, bis auf die eine Fläche im Badezimmer, die habe ich noch einmal gespachtelt, damit der Übergang an der Ecke von Wand Rigipswand auf Fliesen ebener ausgeführt ist. Die Fliesen standen an der Decke doch schon 4mm, 5mm vor der Wand hervor. Das Erdgeschoss habe ich dann noch einmal von  Staubresten befreit und in der Küche angefangen zu streichen. Die Vorarbeiten ziehen sich immer sehr. Denn bis alles abgeklebt, und alle Ecken und Schalter vorgemalt sind, vergeht doch einiges an Zeit.

Der Samstag stand ganz im Zeichen des Streichens. Meine Frau hat die Vorarbeiten im Wohnzimmer übernommen und ich habe mich an die Küche, Flur und Gäste WC gemacht. Das Gäste-WC musste ich noch einmal abkleben, weil irgendjemand hier die das Kreppband entfernt hatte. So haben wir den gesamten Tag damit verbracht Vorzusteichen, die Wände zu streichen und auch die Decke zu streichen. Wenn man erstmal dabei ist, merkt man, wie groß doch das Wohnzimmer ist. Das Wohnzimmer haben wir zwischenzeitlich auch aufgeräumt. Es war doch sehr müllig gewesen, weil es bisher immer als Lagerfläche für aller Werke gedient hatte. Am Abend hatten wir es geschafft. In allen Wohnräumen waren sowohl die Wände als auch die Decke gestrichen. Einzig im HWR muss ich noch ein paar Ecken streichen. Hier reichte die Zeit nur, die Decke und die Wand, an der der Wechselrichter installiert werden wird, zu streichen. So können die Installationsarbeiten in der nächsten Woche durchgeführt werden und ich muss nicht umständlich um die Geräte herumstreichen.

Am Sonntag haben wir uns schließlich auch endlich einen Stromanbieter gesucht. Damit wir deutlich günstigeren Ökostrom bekommen, als über Vattenfall.

Nächste Woche wird noch einmal richtig was los sein. Denn dann soll die Treppe, die Türen kommen. Die Sanitätobjekte werden angebaut und alle Fliesenfugen noch einmal geschlossen. Die Innentüren werden eingebaut und die Lüftungsanlage in Gang gesetzt. Auch die Heizung wird eingestellt. Die PV-Anlage wird umgebaut und angeschlossen. Ab Freitag bekommen wir auch Internet. Dann kommt der Techniker von Kabel Deutschland und installiert und den Router.

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