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Und wieder trafen wir uns an einem Samstagvormittag Anfang Oktober mit unseren Freunden um den zweiten größeren Teil der Vorbereitung des Grundstücks zum Hausbau anzugehen. Es standen wieder einige Punkte auf dem Plan. So musste das Treibhaus von Schwiegereltern einen neuen Platz finden, da es auf unserer zukünftigen Auffahrt stand. Auch der zweite Carport, wo Schwiegervatern sein Auto unterstellte, musste weichen. Auch das Pflaster und zwahlreiche Gehwegplatten mussten aufgenommen und gelagert werden, damit sie im Januar der Baustraße nicht im Weg liegen. Auch zahlreiche Sträucher mussten versetzt oder herausgerissen werden. Des Weiteren lag noch viel Sand, dort wo die Gehwegplatten und das Pflaster lagen und wo das Carport stand. Diesen wollten wir auch noch retten, um ihn später wiederverwenden zu können.
Also machte sich eine Gruppe von uns, wir waren 10 Leute, daran das Gewächshaus vom Grundrahmen zu lösen, und diesen zusammen mit dem Gewächshaus an die neue und schon vorbereitete Stelle zu transportieren. Mit dem Wetter an dem Tag hatten wir Glück. Es regnete entgegen aller Vorhersagen nicht. Aber an der neuen Stelle für das Gewächshaus war dort Boden schon sehr aufgeweicht. Aber die Jungs haben es geschafft, das Gewächshaus trotzdem aufzustellen. Gleichzeitig haben wir an anderer Stelle das alte Carport demontiert. Es war ziemlich aufwendig, da beim Aufbau doch sehr viele Nägel und Schrauben verwendet worden ist. Aber auch das haben wir geschafft.
Dann haben wir uns an einige Quadratmeter Rechteckpflaster gemacht. Diesen haben wir aufgenommen und auf Paletten gelagert. Das war viel Arbeit. Zwischendurch konnten wír uns bei Gulasch- und Kürbissuppe stärken. Dieses mal konnten wir aber nicht bei Sonnenschein im Garten sitzen, sondern mussten es uns in der Garage von Schwiegereltern, wo eine Bierzeltgarnitur aufgestellt worden war, gemütlich machen.
Zum Schluss haben wir noch ziemlich viel Sand nach hinten zum umgesetzten Carport gefahren, um ihn dort für nächstes Jahr zu lagern. Sehr schön. Wieder etwas geschafft. Dann kann der Tiefbauer nächstes Jahr loslegen.
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Der Hausbau soll ja irgendwann losgehen. Aber momentan steht dort noch ein Schuppen von Schwiegereltern an der Stelle, wo später das Haus aufgestellt werden soll. Also haben wir unsere Freunde und Bekannte zusammengetrommelt, um noch im Sommer den Schuppen zu verschieben. Er soll weiter hinten auf dem Grundstück stehen und weitergenutzt werden.

In der Woche vor dem "Umzug" haben wir die Fundamente für den neuen Carport gegossen. Löcherausgehoben und dazu passend kleine Rahmen zusammengeschraubt. Anschließend haben wir die Löcher mit Beton gefüllt. Auf den Sockeln sollen dann die Pfostenträger geschraubt werden. Außerdem haben wir schon einmal vorher den Carport ausgeräumt. Da passt schon einiges hinein.

Am Tag des "Umzugs" haben wir dann den Rest ausgeräumt und alles, was sich abmontieren lässt, abgeschraubt. Auch die vordere und hintere Wand haben wir demontiert. So bestand die Hoffnung, dass wir das Carport ohne weitere Demontage zu transportieren. Zum Tragen und zur Verstärkung der Struktur haben wir ein paar Latten montiert. Und zusammen mit elf Mann und Frauen sowie einem kleinen Traktor haben wir es geschafft, das Carport in einem Stück über 30m zu verschieben. Es war sehr anstrengend aber machbar. Wir haben für Abbau und Wiederaufbau einen Tag gebraucht. Zwischen durch sind wir super verpflegt worden. Es gab Fleisch und Wurst vom Grill von Schwiegervatern gegrillt. Außerdem hatte meine Frau tolle Salate gezaubert. Es hat uns allen sehr gemundet.

Am nächsten Tag habe ich im Schuppen dann noch die Gehwegplatten verlegt, so dass die ganzen Sachen, die aufgrund des sehr guten Wetters draußen stehen bleiben konnten, jetzt wieder in den Schuppen kamen. Außerdem haben wir noch die beim Transport beschädigten Bretter repariert. Außerdem wurden alle Materialen, Schränke und Regale wieder in den Schuppen geräumt. Alle Platten und weiteren Kontruktionen zur Lagerung von Materialien wurden wieder angeschraubt. So stand der Carport nach zwei Wochen an seinem neuen Platz. Juhu. Nun sieht es aber bei Schwiegereltern langsam aus wie auf einer Baustelle. Als nächstes müssen noch weitere Sachen umgezogen werden. Treibhaus, Carport 2, Pflaster, Gehwegplatten, Sand ...

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Mittlerweile warteten wir schon seit mehreren Monaten auf die Bearbeitung des Widerspruchs. Und schließlich im März 2015 meldete sich eine Mitarbeiter des Rechtsamts bei uns und teilte uns mit, dass die "leicht angestaubte Akte" nun bei ihm auf dem Tisch läge. Wir vereinbarten ein ausführlicheres Telefonat Mitte April nach seinem Urlaub zu führen.

In dem Gespräch Mitte April zeigte der Mitarbeiter vom Rechtsamt sich ziemlich aufgeschlossen und persönlich positiv gestimmt über unseren Widerspruch. Wir besprachen ein paar Einzelheiten, was wir wollen und nicht wollen. Und er sagte zum Beispiel: Ach, Sie wollen doch sicherlich keinen Anbau. Da gucken wir mal, dass wir das streichen. Um es ihm einfach im Gespräch mit seinen Kollegen zu machen, wenn sie die Entscheidung bezüglich der Empfehlung an die Baukommision und Bauprüfung schreiben, haben wir dem Mitarbeiter noch ein bisschen Spielraum an die Hand gegeben, damit er uns nicht wegen kleiner Änderungen anrufen muss.

Letztendlich kam aus den Gesprächen mit seinen Kollegen heraus, dass sie emfphelen würden dem Widerspruch stattzugeben. Zur Vorlage für die Baukommission und Bauprüfung brauchte er noch eine Skizze der Lage des Hauses auf dem Grundstück. Ich rief bei unserem Viebrockarchitekten an und keine Stunde später hatten wir die Skizze per Mail bekommen.

So kam es dann, dass wir dann Anfang Mai erst Post vom Rechtsamt bekamen, dass unserem Widerspruch stattgegeben worden ist und wenige Tage später bekamen wir dann auch die schriftliche Bestätigung vom Bauamt (samt Rechnung :-().

Gerade heute, 30.12.2015, stand in der Zeitung, dass von 69 Widerspruchsfällen in 2015 nur 9 vom Rechtsamt positiv beschieden worden sind. Da hatten wir richtig Glück.

Jetzt konnten wir endlich Viebrock wieder grünes Licht geben, dass weitergeplant werden konnte. Es stellte sich aber leider heraus, dass wir ein komplett neues Angebot bekamen, da der Baubeginn sich seit Unterschrift um mehr als 12 Monate verzögert hatte. So waren jetzt neue Elemente inklusive, Auch der Standart wurde etwas angehoben. Das Haus wurde jetzt auch Malerfertig und als Ausstattungs-Plus Haus angeboten. Das ging aber einher mit einer fünfstelligen Preiserhöhung. Zum einen wollten wir bauen und jetzt erst recht und zum anderen hätte uns ein neues Grundstück ein vielfaches davon gekostet.

Also sind wir jetzt noch mal in die weiteren Planungen mit Viebrock eingestiegen. Wir hatten dann auch endlich unseren Servicetermin im September bei Viebrock, Bemusterung im Oktober und E-Bemusterung im Dezember.

Bei den Banken hat wir auch Glück. Wir haben ein super Angebot über die Interhyp bekommen. Da haben wir auch gleich zugeschlagen. Aber das Ganze ist sowieso ein Thema für sich. Was sich wir bei dem Thema über die Zeit und bei den zahlreichen Gesprächen mit den Bänkern als gelernt haben, ist schon erstaunlich.

Im August kam Viebrock vorbei und hat die Bodenproben für das Bodengutachten gezogen. Dabei stellte sich heraus, dass aufgrund eines sehr alten Grabens, den meine Schwiegermutter auf einer sehr alten Flurkarte gefunden hatte, ein kompletter Bodenaustausch vorgenommen werden musste. Hier reichte keine verstärkte Bodenplatte aus. Also wird der Boden bis 1,6m tiefe ausgehoben und durch neuen Kies, der lagenweise verdichtet werden muss, ersetzt werden.

Beim Servicetermin gab es dann keinerlei größere Überraschungen. Die Lage des Hauses war ja aufgrund des Bauvorbescheides schon festgelegt. Wir haben nur noch die Lage der Leitungen für Abwasser und Regenwasser besprochen. Auch haben wir hier den endgültigen Grundriss festgelegt. Denn daraus sollte ja jetzt endlich ein Bauantrag erwachsen. Der ist dann endlich im Oktober dem Bauamt zugegangen. Und pünktlich zu Weihnachten kam dann auch endlich die Baugenehmigung. Jetzt kann es Anfang des Jahres endlich losgehen. Wir haben uns gefreut, dass die Mitarbeiterin im Bauamt den Bescheid noch vor Weihnachten trotz der Füllen an weiteren Fällen für uns noch bearbeitet hat.

Jetzt konnten wir uns endlich daran machen, uns Angebote von Tiefbauern und Sanitärfachleuten für die Grundstückspezifischen Arbeiten und die Leitungen einzuholen. Wir hatten zwar von Viebrock hierzu auch Angebote bekommen, wollten diese aber mit anderen vergleichen. Also folgten mehrere Gespräche mit verschiedenen Tiefbauern und anschließend wieder das vergleichen. Wir haben uns dazuentschieden einen Tiefbauer aus der nähreren Umgebung zu nehmen, da er uns einen sehr kompetenten Eindruck vermittelte, wir ihn von Freunden, die mit ihm persönlich und beruflich schon zusammengearbeitet haben, empfohlen bekommen haben und er ein günstigeres Angebot abgegeben hat. Zwar haben wir dadurch keine Festpreisgarantie, wie bei Viebrock, und auch sind die Gewerke dadurch von uns zu koordinieren.

Zwischenzeitlich wurde vom Vermesser und vom Notar die Grundstücksteilung vorbereitet. So wurde meine Frau auf dem Papier im August jetzt Eigentümerin eines schönes Grundstücks auf dem in Zukunft unser Haus stehen wird. Aber momentan dauert die Eintragung duch Notar und Grundbuchamt noch an. Aber so wie es aussieht, werden die Unterlagen in der KW 1 fertig sein. Dann kann es richtig losgehen.

Bei der Bemusterung haben wir eine tolle Beraterin von Viebrock kennen lernen dürfen. Wir haben zwar das Bemusterungsseminar geschwänzt, waren aber unserer Meinung nach gut Vorbereitet, weil wir aufgrund der vorgefertigten Bemusterungszettel uns zu allen Punkten vorher in der Bemusterungshalle gedanken machen konnten. Außerdem haben wir die Chance genutzt gehabt, bei vorherigen Terminen uns nochmals die Musterhäuser anzuschauen. Dabei haben wir auf die für uns noch offenen Punkt und deren Umsetzung in den Musterhäusern geschaut. Insgesamt war es ein sehr zügiger Termin, bei dem uns die Beraterin sehr gut unterstützt hat. (Insgesamt muss und will ich hier erwähnen, dass bisher fast alle Mitarbeiter bei Viebrock stets sehr freundlich waren und uns bei jeder Frage und jedem Anliegen unterstützt haben)

Wir haben, denke ich, jetzt eine super ausgestattetes Haus. Es kamen halt noch einmal ein paar tausend Euro für eine 1,5 flüglige Tür, breiterer Waschtisch, bodengleich Duschwanne, Regendusche, Nische in der Trennwand zur Dusche, etc. dazu. Aber wir sind zufrieden. Auch die Muster für die Fliesen und für das Holz der Treppe haben wir sehr zügig zugesendet bekommen. Außerdem gab es bei uns ein hinundher wegen der schallgedämten Lüftungsgitter. Erst hatten wir sie drin. Dann wieder raus. Nach weiteren Kommentaren bei Facebook und im Internet haben wir sie doch wieder dazu genommen.

Der Gartenplanungsgutschein fand nach mehrer Telefonaten dann doch auch seinen Weg zu uns. Damit werden wir uns aber erst im nächsten Jahr beschäftigen.

Die E-Bemusterung ist für uns nicht so verlaufen, wie wir uns das erhofft hatten. Letztendlich haben wir mit dem Berater nur unseren Wunsch geplant, soweit er uns den helfen konnte oder wollte. Die weiteren Änderungen, die bisher zu besprechen waren, haben wir aber mit unserer Bemusterungsberaterin besprochen. Da wussten wir, dass uns hier geholfen werden wird und auf unsere Wünsche, wie bisher auch bei Viebrock, eingegangen werden wird. So bekommen wir jetzt die Schalterserie, die wir haben wollen, aber Viebrock in der Bemusterung leider nicht anbietet. Bei der E-Bemusterung wurden wird damit abgespeist, dass es sich dabei um eine Schalterserie aus dem sozialen Wohnungsbau handele. Wobei ich an der Schalterserie nichts schlechtes finde, sonder positiv, dass es diese seit gefühlt 20 Jahre gibt und wahrscheinlich auch noch in 40 Jahren geben wird. Die weitere E-Planung haben wir jetzt zugesendet bekommen. Hier bin ich aber noch am schauen, was wir tatsächlich hinein nehmen und was wir lassen bzw. selber machen werden (z.B. SAT, Netzwerk).

So das Jahr geht morgen seinem Ende zu. Wir haben jetzt fast alle Unterlagen und Genehmigung zusammen, so dass wir endlich bauen können. Der erste Termin mit dem Bauleiter steht auch schon fest. Wir werden uns am 13.1. das erste Mal mit ihm und unserem Tiefbauer vor Ort treffen.

Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch in das neue Jahr.